Ich werd nämlich wohl in nicht allzuferner Zukunft auf ein (wie’s so schön auf Denglish heißt) selbstgehostetes/-n Wordpress-Blog umsteigen, um die ganze Macht (und Verwirrung) von Wordpress für meine diabloischen Machenschaften zu nutzen.
Ob es eine gute Idee ist, das bei einem Für-umsonst-Webhoster zu machen oder ob da endlich mal ein richtiges Webhosting-Paket an Start muss (is’ ja aber nicht billig mit PHP und MySQL und dem ganzen Firlefanz) wird sich wohl bald zeigen.
Aussehen tut’s erstmal genauso lame wie der alte Blog (genau, dieser hier), wer aber trotzdem einen sneaky-peaky Blick riskieren will (bin schon seit einiger Zeit dabei mehr oder weniger Mini-Posts da zu fabrizieren) darf schon heut hier klicken.
Und die Content-Jünger unter uns bitte gleich hier.
Viel Spatz, meine Kücken.
































